23. Apr.

Sadhana – Raum schaffen für dein inneres Potenzial

Blick von oben auf eine Gruppe von Menschen, die während einer Outdoor-Session auf einer Holzterrasse auf Yogamatten sitzen und liegen.

200h Yogalehrer-Ausbildung – Schüler erforschen ihr Potenzial

Eine Reihe von Gewohnheiten bestimmt unser Leben – einige davon sind hilfreich, andere wiederum nicht.

Yoga ist die wohl älteste Wissenschaft, die sich mit diesem Aspekt in tiefer und präziser Detailarbeit befasst. Im Laufe der Zeit werden diese Gewohnheiten Teil unseres Unterbewusstseins und unserer Reflexe, was für unseren Alltag oft alles andere als förderlich ist.

Reflexe – tief verwurzelt in den verschiedenen Schichten unseres Seins
Im Yoga lernen wir, dass diese Reflexe nicht nur in unserem Gehirn, sondern in verschiedenen Schichten unseres gesamten Seins verankert sind. Yogis und Rishis sind davon überzeugt, dass wir acht verschiedene Arten von Gedächtnissen besitzen, die unser Verhalten, unsere Vorlieben und unsere Entscheidungen beeinflussen.

Yogische Wege zur Überwindung dieser Reflexe

Yoga ist als Disziplin bekannt. Das englische Wort für Disziplin (Discipline) stammt aus derselben Wurzel wie das Wort für Schüler (Disciple). Ein Schüler ist ein Mensch, der die Fähigkeit entwickelt, zu lernen und zu wachsen. Disziplin ist der Prozess, der diese Wachstumsfähigkeit überhaupt erst erschafft, und Yoga nähert sich dem auf zwei Wegen:
Der erste Weg ist das Praktizieren von bewusstem Handeln anstelle von automatischen Reflexen. Der zweite Weg ist Sadhana. Das bedeutet, diese Fähigkeit zu transformieren und sich selbst zu leeren, um echten Raum für das eigene innere Potenzial zu schaffen.
Sadhana ist nicht nur reines Üben, sondern das Verstehen und Erfahren dieser acht verschiedenen Arten von Gedächtnissen, um letztendlich unseren Weg zur Glückseligkeit zu meistern.

Schau dir unsere Instagram Live-Aufnahmen an, in denen wir die verborgene Weisheit des Yoga ergründen – sie können dich auf deiner ganz persönlichen Reise inspirieren und unterstützen.